Claudia Pauli | Flow Impulse – Februar 2019
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Flow Impulse – Februar 2019

KW5 – BeWEGung

Die letzten Tage war ich viel unterwegs bei inspirierenden Terminen und Gesprächen.

Rückblickend empfinde ich es als angenehme Balance von Unterstützung geben und (an)nehmen. Ich führte angenehme Gespräche und verließ dabei auch mal meine Komfortzone bzw. stand Kopf (ungewollt bei einem Video auf Facebook). Gleichzeitig konnte ich Dinge für mich abarbeiten und „me-time“ genießen!

Das ist zwar alles noch etwas unstrukturiert und fern von gutem Zeitmanagement, doch wertschätze ich meine BeWEGung, und bin froh, das ich überhaupt ins Tun kommen!

Somit liegt eine harmonische Woche hinter mir – berührend, lebendig, abwechslungsreich. Ich spüre mich immer mehr im Fluss mit meinen Impulsen, meinem Herzen, meiner Freude und das fühlt sich sooo stimmig an!

Wie war Deine Woche?

 

 

KW6 – Ruhephasen

Heute schreibe ich für Dich aus Warnemünde, wo allein das Umfeld zu meinem Flow beiträgt … dank Spaziergängen bei herrlicher Meeresluft und Laufrunden am Strand!

Obwohl das Entspannen „eigentlich“ gar nicht der Fokus meiner Auszeit ist. Vielmehr möchte ich mit dem „raus aus dem Alltag“, fernab von Routinen und gewohntem Umfeld, meine Mega-Baustelle – Webseite – vorantreiben!

Zunächst ist das seeeeehr zähe Thema DS-GVO & Co zu „bezwingen“, bevor ich mich dem kreativeren Teil widmen kann! Gefühlt ist das eine „never ending story“ – umso mehr berührten mich die Anteilnahme & Empfehlungen dazu auf einen Facebook-Beitrag! Ein schöner Beleg dafür, dass es durchaus „social“ zugehen kann auf den Medienkanälen.

So wimmel ich mich da Schritt für Schritt durch, was mich als Laie unglaublich viel Zeit kostet, und ich die vergangenen zwei Nächte bis Mitternacht vorm Laptop verbrachte, ohne vernünftige (Bildschirm) Pausen zu machen! Die Folgen waren verquollene Augen, Müdigkeit und Konzentrationsmangel am nächsten Vormittag. Denn das unachtsame, zu lange Arbeiten hat mich ins „Energie Minus“ rutschen lassen!

Long Story short: John Steinbeck bringt es mit seinem Zitat auf den Punkt, was ich künftig mehr beherzigen möchte: „Die Kunst des Ausruhens ist ein UNBEDINGT wichtiger Teil des Arbeitens!

Wie gut schaffst Du es, Erholungsphasen beim fokussierten Arbeiten einzulegen?

 

 

KW7 – Workation

Das Resümee meiner „Workation“ (work+vacation) in Warnemünde:
Ich konnte mich für selbst unliebsame, trockene Themen „aufraffen“ und arbeitete fokussierter. Insgesamt war ich deutlich produktiver als die Wochen zuvor im Homeoffice.

Ich bin positiv verblüfft, was ein neues Umfeld auslöst und bewirkt.

Meine Hoffnung war, dass ich diesen Flow und Energieschub mitnehmen kann! Doch am Mittwoch bekam ich erstmal einen Dämpfer bzw. Müdigkeit und Trägheit „geschenkt“. Davon ließ ich mich jedoch nicht irritieren, sondern nahm es an!
Was auch immer die Ursachen waren, sein es die Luftveränderung, Portaltag-Energien, zu kurze Nacht, ich sagte mir innerlich: „Es ist, wie es ist“! Ich war im Mitgefühl mit mir und im Vertrauen, dass auf eine Flaute wieder Wind folgt!

So war es! Seit gestern setze ich die Segel nun wieder Richtung WebSeite!

 

 

KW8 – Freiräume

Guten Morgen aus dem Bus gen Berlin zum Inneres Kind Kartenset Seminar!

Ein abwechslungsreiches Wochenende liegt VOR mir.

Und HINTER mir liegen zahlREICHe Erlebnisse, wie beispielsweise das „mutige“ Februar-Perlen-Frühstück im Sophienhof Neu Heinde, ein intensives 1:1 Coaching mit EinBlicken in die Biographie einer wundervollen Kundin und dem gelungenen Geburtstag meiner nun 8-jährigen kleinen Sonne!

Neben all diesen schönen Erfahrungen „floss“ das Thema: Grenzen ziehen, insbesondere hinsichtlich meiner Zeit – glücklicherweise „nur“ sanft, so dass ich es erst beim Rückblick auf die Woche bemerkte! Sehr stimmig empfinde ich dazu die Worte von Esther Klepgen: Begrenzungen schaffen Freiräume!

Wie schaffst Du Dir Freiräume?

 

 

Rückblick – Februar 2019

Der Februar 2019 neigt sich dem Ende, und ich nehme Zeit zum Rückblick und für die Suche nach EINEM passenden Wort für den Monat!

Aufschlussreich uns spannend sind dabei meine Rauhnachts-Notizen – so war ich vorhin sehr verblüfft, wie treffend die Karte der zweiten Rauhnacht auf meinen Februar passt:
ERMÄCHTIGUNG.

Es war und ist Zeit, mir Raum zu geben, mich zu zeigen, Aufgaben zu übernehmen, den Perfektionismus abzulegen. Das Finalisieren meines Businessplans und die Workation in Warnemünde sind zwei gute Beispiele.

Sich diese Ermächtigung bewusst zu machen, verleiht Kraft – insbesondere wenn das „bullshit FM“ im Kopf laut wird mit Zweifeln und Fragen, wie „Darf ich das? Bin ich gut genug bzw. würdig das zu tun, auch wenn ich nicht perfekt bin?“

Mein Monats-Fazit: Trau Dich hinaus ins Leben, sei wahrhaftig und wirke!

Welches eine Wort beschreibt Deinen Februar?

©️Info zum Foto: Karte aus dem Deck „Entfalte Dein Selbst“ von Susanne Hühn & Renate Baumeister, Schirner Verlag*

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