Claudia Pauli | Flow Impulse – Juni 2019
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Flow Impulse – Juni 2019

KW23 – Unzufriedenheit

Letzte Woche war geprägt von der Premiere des „FLOW Abends für sanfte Frauen“ in Warnemünde.

Zunächst war ich gespannt, ob sich die Mindest-Teilnehmerinnenzahl findet und das Wetter „mitspielt“!?
Erfreulicherweise war beides der Fall: zu fünft tauschten wir uns in sonniger Strandkorb-Runde zu ‚Selbstannahme und Mitgefühl‘ aus. Die vier wundervollen Frauen machten es mir leicht, einen weiteren Schritt raus aus meiner Komfortzone zu gehen – denn so eine Gruppe „anleiten“ bzw. den Rahmen halten ist (noch) nicht so meins…

Ich selber nehme, sofern ich es einrichten kann, gern an Frauenkreisen teil, z.B. dem Einkehr-Abend von Hendrikje im Gutshaus Gottin ♥ den ich IMMER zauberhaft und beseelend empfinde!

Doch einen Abend selber gestalten, war vergangenen Freitag Neuland … daher fühlte ich mich auch sehr unsicher – und ehrlich gesagt: unwohl in meiner Haut.
Nach den zwei Stunden machte sich ein Gefühl der Unzufriedenheit in mir breit! Ich hatte das Gefühl, dass ich den Frauen nicht ausreichenden „Mehrwert“ leistete, ich nicht genug gegeben habe. Mein Ego zweifelte an, dass das Feedback der Frauen, dass sie es schön fanden, ernst gemeint war … woraufhin ich mich über mich selbst ärgerte, dass ich so skeptisch und anmaßend bin!

Seitdem reflektiere ich, warum ich so „griesgrämig“ bin im Nachhinein!? Ist es meine Erwartungshaltung bzw. Anspruch an mich selbst!? Darf ich den Ansatz des Abends – „let it flow“ … Fließen lassen – selbst noch mehr verinnerlichen und mich von dem Druck lösen, dass ich sofort zu einem greifbaren „Ergebnis“ bzw. Aha-Effekt für die Frauen beitrage!?

Diese Fragen an mich führten dazu, – ganz im Tenor des Themas beim ersten Flow-Abend – mich und meine „verwirrte“ Stimmung anzunehmen und gutmütig mit mir zu sein! Ich besänftigte mich mit der Erlaubnis: Es ist legitim, dass ich noch nicht gleich beim ersten Mal vollkommen in meiner Rolle „aufgehe“ bzw. im Flow bin! Ich bin geduldig und mache einfach weiter … denn aus Erfahrungen, sprich erst beim Tun, kann ich lernen!
Wie heißt es so schön: Übung macht den Meister … oder eben wie Oscar Wilde es formulierte: „Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Erfolg.“

So bin ich nun neugierig, wie ich die nächsten FLOW Abende erlebe – wenn ich meinem Impuls und Wunsch diese Frauenkreise zu machen, weiterhin folge!

 

KW24 – Warum

„Wer ein WARUM zum Leben hat, erträgt fast jedes WIE.“

Da gehe ich mit Friedrich Nietzsche insoweit mit, dass das WARUM einen durchs Leben tragen kann – doch nicht um JEDEN Preis gilt es dann alles hinzunehmen und wegzustecken.

Doch um das WIE ging es diese Woche gar nicht, sondern um das Warum – sowohl beim Perlen-Frühstück, als auch im Onlinekurs von der wundervollen, authentischen Christina Emmer.
In Zweitem, der „Positionierungsoffensive“, gibt es alle zwei Tage eine Aufgabe. Eine davon ist das Formulieren meines tiefsten Herzensanliegen gewesen. Warum tue ich was ich tue?
Vielleicht hast Du in dem Zusammenhang bereits von Simon Sinek gehört bzw. von seinem bekannten Buch* und inspirierendem TED Talk „Start with why„!?
Doch nicht nur für (Einzel)-Unternehmer ist es wichtig und wertvoll sein WARUM zu kennen, auch für Herzensprojekte – ob privat, beruflich oder ehrenamtlich!

Und wie findest Du das am besten heraus!?
Die Methode, die uns Christina nannte, hörte ich zuvor in einer Folge des „Zeig-Dich“ Podcasts von Martina Rehberg:
1. Du stellst Dir die Frage: WARUM tue ich, was ich tue? Notiere es!
2. Diese Antwort hinterfragst Du erneut mit Warum? und schreibst es wieder auf.
3. Und so wiederholst Du das noch 3 (oder mehr) Mal, bis Du zum Kern kommst, zum wahren Warum!

Vielleicht magst Du jetzt wissen, was meine Erkenntnis aus der Übung war!? Meine Vision kannst Du hier auf der Webseite bereits nachlesen, doch den Kern habe ich erst diese Woche mithilfe von Christina erkannt ♥

Ich tue, was ich tue, weil ich möchte, dass sich NIEMAND auf dieser Welt verloren fühlt … weil ich selbst erfahren habe, wie unangenehm, schmerzhaft und erdrückend es  ist!
Jahrelang glaubte ich mich unverstanden, isoliert, anders… Ich empfand mich gefangen in meiner Sensibilität, Krisen und Lebensumständen – zog mich zurück – flüchtete in eine Ess-Störung und Depression – fühlte mich verloren!

Ich möchte, dass DU:
° Dich nicht einsam fühlst,
° bei Dir selbst ankommst,
° Dich erkennst mit all Deinen Schätzen,
° Dich entfaltest,
° Dich wohl und geliebt fühlst
… weil Du und das Leben es wert sind ♥

DAS treibt mich an… ich war und bin tief berührt, als mir das vor ein paar Tagen SO bewusst wurde!

Was ist Dein WARUM?

Mach dazu gern die o.g. Übung! Melde Dich, wenn Du Unterstützung oder Feedback möchtest!
Ich freue mich, wenn Du Deine Essenz mit mir teilst – erkenne die Energie, die hinter all Deinem Tun steckt!

 

KW25 – Mut

Wow, was für eine Woche! Heute, an Mittsommer und einem Portaltag, fand sie ihren Höhepunkt – mit der Info, dass ich einen Platz beim „Visionsworkshop für mich“ im zauberschönen Gutshaus Gottin gewonnen habe… wofür ich bei der Bewerbung all meinen Mut zusammen genommen habe und dem „inneren Zweifler“ zeitweilig imaginär ein Pflaster auf den Mund klebte. Im Sinn von: „Hallo Selbstzweifel – ich nehme Dich wahr, doch hast Du gerade Sendepause, weil der Impuls des Herzens stärker ist!“ Sprich, ich mich von „ihm“ nicht hab überzeugen lassen, dass der potentielle Platz für andere wichtiger/besser wäre und sie es mehr verdienen würden…
Allerdings gestehe ich, dass sich Mister Selbstzweifel heute nach erstem Verdauen der Gewinn-Nachricht wieder Gehör verschaffen wollte… Dank des Mitfreuens und Beruhigens von wundervollen Menschen aus meinem Umfeld, übe ich mich nun im Annehmen und Genießen des Geschenkes vom Universum – und sage mir: es ist jetzt dran für mich!

Hach, ich platze gerade vor Freude und Dankbarkeit, nicht nur wegen heute, auch wenn ich die letzten Tage Revue passieren lasse …

Am Dienstag ermMUTigte und bestärkte mich eine Herzensfrau in meiner Idee Postkarten und Visitenkarten SELBST zu gestalten. Unverhofft kam ich relativ schnell in einen kreativen Flow und konnte die Drucksachen in Auftrag geben.
Mittwoch war ich beim Auswertungsgespräch meines Aura Readings, dass die wundervolle Melanie Wiechert machte. Die Erkenntnisse gaben mir Mut und Zuversicht, dass ich auf dem „richtigen“ Weg bin!
Gestern durfte ich in einem Coaching (als Gast) einiges Lehrreiches zu Akquise und Verkauf erfahren und beobachten, wie befreiend es ist, über seinen Schatten zu springen.

Ich bin zutiefst dankbar für all diese WUNDERvollen Erlebnisse und erfüllt zu spüren, welches „Glück am Ende“ es mit sich bringt, mutig zu sein!

So möchte ich Dich heute erMUTigen, Deinem Herzen zu folgen! Es macht einfach unbeschreiblich glückselig!

Wie sind bisher Deine Erfahrungen mit dem Mut? Wann warst Du das letzte Mal mutig? Wie hast Du Dich „am Ende“ gefühlt?

 

KW26 – Ablehnung

Ein Erlebnis vom Donnerstag hat all meine Erlebnisse der Woche getoppt…

Ich erhielt einen Anruf von einem Mann, der „regelmäßig“ meine Beiträge auf Facebook liest.
Er sagte, ihm wären insbesondere meine Gedanken rund um Perfektion „hängengeblieben“ bzw. hätte er dazu schon mehrfach einen Impuls gehabt, den er nun gern mitteilen wollte, sofern ich offen dafür wäre.
Meine Neugier war natürlich geweckt – beim gleichzeitiger Verblüffung über die Tatsache an sich, dass er sich die Mühe machte, mich zu kontaktieren.
Daraufhin umriss er mir kurz die Theorie der „Seelenwunden“ nach Lise Bourbeau, von der ich bis dato noch nichts gehört hatte. Seine Eingebung war und ist, dass ich insbesondere die „Wunde der Ablehnung“ noch heilen darf… Den kurzen Text, den er mir dazu vorlas, empfand ich sehr stimmig, zumal ich eine ähnliche „Erklärung“ für meine öfter mal aufploppende Selbstwert-Thematik habe…

Da ich das „Konzept“ der Wunden der Seele sehr spannend finde, teile ich gern mein Erlebnis bzw. diesen „zufälligen“ Berührungspunkt mit Dir.

Meiner Ansicht nach unterstützt das Bewusstmachen der Wunden und „Überlebensstrategien“ dabei, Mustern und Blockaden auf den Grund zu gehen. Wer warst Du, „bevor die Welt Dir erzählte, wer Du sein solltest“? Je mehr Du Dich mit Deinen Masken befasst und diese ggf. heilst, desto besser kann Dein Leben wieder „fließen“!

Gehst Du mit dem Thema auch in Resonanz!?
Dann magst dazu vielleicht weiter recherchieren oder Dir auch ein Buch* bestellen!?

 

Rückblick – Juni 2019

„Die Wellen des Lebens hören nie auf.
Lasst uns surfen lernen.“
° Chuck Spezzano °

Dieser Monat war wieder mal ein gutes Beispiel wie dicht Höhen und Tiefen beieinander liegen.
Zahlreiche wundervolle Ereignisse, die mein Herz höher schlagen ließen, im bunten Wechsel mit Sorgen und Herausforderungen, die tief gingen …

Mein „Surfbrett“ war jeweils die Erinnerung von Herzensmenschen oder mein innerer Impuls:
Gehe nicht in den Widerstand. Vertraue. Fühle. Lass fließen was ist!

 

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