Claudia Pauli | Flow Impulse – März 2019
252
post-template-default,single,single-post,postid-252,single-format-standard,bridge-core-1.0.3,cookies-not-set,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-title-hidden,qode_grid_1300,qode-theme-ver-18.0.5,qode-theme-bridge,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-5.7,vc_responsive

Flow Impulse – März 2019

KW9 – Inneres Kind

Tschüss Februar – Willkommen März!

Nach einem abwechslungsreichen Wochenende bin ich seit Anfang der Woche gesundheitlich angeschlagen, so dass es nicht recht fließen wollte.

Ein Gedanke dazu war/ist: meine Psyche spielt mir einen „Streich“!
Denn mein „eigentliches“ Ziel war: bis zum 1. März schon mal eine Webseite – als Art Visitenkarte – online zu stellen, was bei meinem Zeitmanagement und meiner Selbstorganisation ziemlich unrealistisch war. So kam der „Bazillen-Knock-Out“ als Rechtfertigung bzw. Beruhigung für mein Gewissen ganz gelegen.

Gedanklich „arbeitet“ das Innere Kind Kartenset Seminar noch in mir, was sich z.B. in meiner Monats-Verlosung einer Kartenlegung widerspiegelt. Ich erinnere mich wieder, wie wertvoll für mich die Innere Kind Arbeit in den Jahren war, als ich tief in einer Depression mit Ess-Störung steckte. In meinen Augen ist sie wertvoll, um Glaubenssätze zu erkennen und zu transformieren, sowie Frieden mit der Vergangenheit zu schließen. Mir ist bewusst geworden, dass ich sie künftig beim PERLENtauchen mit meinen Kundinnen noch mehr einFLIESSEN lassen möchte.

Heute gehe ich Hand in Hand mit der „kleinen Claudia“ – sie kennt den Weg!

Wie ist die Beziehung zu Deinem „inneren Kind“?

 

 

KW10 – Entscheidungen

Den roter Faden dieser Woche erkannte ich erst vor ein paar Stunden: Entscheidungen!

Ich hörte Podcasts, wo dies im Mittelpunkt stand, z.B. das inspirierende Interview zu „Arschbombigen Entscheidungen“ von Beratung & Coaching Sabine Dinkel in der Show von Jesta Phoenix – Slow Business Coach! Wenn Du – wie ich – nicht die Entscheidungsfreudigste bist, höre bitte rein! Sabine nutzt „Filter“ bzw. Hilfsfragen, um Dinge zu beschließen. Diese möchte ich – in abgewandelter Form – künftig auch anwenden!

Vielleicht spielten die sogar heute schon eine Rolle bei meiner Entscheidung?!
Nachdem ich mich vormittags aufraffte, der Webseiten-Gestaltung (Langzeit-Baustelle par excellence) zu widmen, verzweifelte ich nach gefühlten 5min (tatsächlich schluckte es das 20fache an Zeit!), weil es einfach nicht funktionieren bzw. aussehen wollte, wie ich mir das vorstelle!
Plötzlich war da der Impuls:
„So Claudia, bis hier und keine Minute länger! Such Dir Unterstützung, von jemandem der nicht eine halbe Ewigkeit braucht, weil es seine/ihre Herzenssache ist!“
Obwohl das für mich – insbesondere aus finanziellen Gründen – gar nicht zur Debatte stand! Wider den Zweifeln kontaktierte ich Stephanie Apel von Grafikzauber, schilderte ihr mein Dilemma UND fühlte mich sofort wundervoll „aufgefangen“!
Ich bin im Vertrauen, dass wir gemeinsam Lösungen finden und empfinde mich schon jetzt in ‚zauberhaften‘ Händen.

Nachdem ich mich dazu entschieden hatte, war ich wie befreit und glückselig – irgendwie kaum zu glauben! Daraufhin begann ich mit den Webseiten-Texten – DAS was ich eigentlich eventuell outsourcen wollte, weil ich mich damit so schwer tue. Auf einmal fiel es mir recht leicht und begann zu fließen!!! Unbeschreiblich!

Auf der einen Seite beiße ich mir in den Allerwertesten, dass ich mich nicht schon früher dazu entschlossen habe, andererseits klopfe ich mir auf die Schulter für die Einsicht heute.

Hast Du so etwas auch schon mal erlebt?
Wie leicht fällt es Dir, Entscheidungen zu treffen? Was hilft Dir dabei?

 

 

KW11 – Ängste

In dieser Woche war in meinem Kopf ein bißchen „Jahrmarkt“:
Es war ein buntes Treiben von Ideen, Gedanken und Gefühle fuhren Achterbahn oder mal karussell-rund, und Süßes gab es in Form von wertvollen Erkenntnissen.
Rückblickend beWEGte sich einiges „im Innen“ – auch wenn sich dies noch nicht im Außen zeigt bzw. aus mir rausfließt!

Themen, die gerade „aufploppen“, sind: Perfektionismus, Selbstsabotage, Trägheit! Dabei spielen wahrscheinlich noch andere Faktoren mit rein, wie familiäre Herausforderungen, aktuelle Energien und eine Schilddrüsenpräparat-Umstellung.

Spannend fand ich den Satz in einem Online-Workshop, wo ein Artikel von Melanie Mittermeier zitiert wurde:
Die drei größten Erfolgsverhinderer sind: Faulheit, Feigheit und Eitelkeit!“
Zack, das hatte gesessen – die „Schuhe“ zog ich mir an… und vermute, dass diese Faktoren bei mir oft als Trio wirksam sind!
Es ist Zeit zu überprüfen und zu schauen, was meine Ansprüche und Erwartungen sowohl an mein Umfeld als auch mich sind, und welches die Ängste sind, die mir gerade im Weg stehen.

Gestern hörte ich „zufällig“ in einer myMONK.de Podcastfolge die Beschreibung der Übung „Fear Setting“ von Tim Ferriss. Dabei notierst Du Ängste und Worst-Case-Szenarien auf 3 Blättern mit jeweils unterschiedlichen Blickwinkeln. Vielleicht möchtest Du das mal probieren!?

Fazit bzw. Vorsatz aus den Ereignissen dieser Woche: ich folge noch mehr meiner Begeisterung und trotze meinen Selbstzweifeln sowie vermeintlichen „(Business) No Go’s“!

Was ist Deine Strategie, wenn Dich Ängste blockieren?

 

 

KW12 – Achtsamkeit

Der Rückblick auf die Woche war schwierig.
Wo sind die Tage geblieben!? Gefühlt – verflogen!

Beim Lesen des Zitates von George Orwell stelle ich mir die Frage: war ich die letzten Tage zu wenig bewusst und präsent!?

Oder vergaß ich „nur“ Zeit und Raum – vor allem seit ICH mich doch erstmal selber meiner Webseite widme!?
Dank der Empfehlung von Grafikzauber arbeite ich mit einem neuen WordPress-Theme, was für mich viel intuitiver zu bedienen ist und mir Freude beim „Seiten-Basteln“ macht!

Nichtsdestotrotz dachte ich an den „Museumstage“-Ansatz von John Strelecky und hinterfragte kritisch, ob meine letzte Woche „berechtigt“ wäre, in meinem Lebensmuseum ausgestellt zu werden!?
Bin ich vielleicht zu selbstkritisch? Zumal es nicht darum geht, nur gute Tage zu haben… Höhen und Tiefen gehören zum Leben – ohne Schatten kein Licht.

Was ich erkannte: wichtig ist, mein Bewusstsein wecken, wie ich meine Zeit verbringe!

Dann fiel mir ein, dass ich mir mittags immer einen leckeren Salat machte, täglich mindestens 30min in der Natur war und einen Tulpen-Strauß kaufte!
So schenkte ich mir Selbstfürsorge, Momente und Zeit für mich, die mir in unserer schnelllebigen Gesellschaft oft noch untergehen bzw. ich nicht genügend beachte und wertschätze!
Das darf sich künftig ändern.
Danke für diese Woche!

Woran bist Du in letzter Zeit zu eilig vorbeigelaufen?

 

 

KW13 – Überraschungen

Diese Woche war voller ÜBERRASCHUNGEN!

Am Montag überraschte ich mich selbst, als mir der Sinn nach Postkarten schreiben stand… ich folgte dem Impuls und versandte Frühlingsgrüße an Herzensmenschen.

Aus dem Freundeskreis hörte ich, wie eine Mama ihre puberTIERende Tochter mit einer „Süßigkeiten-Schnitzeljagd“ überraschte: d.h. sie verteilte im Mädchen-Zimmer die Lieblings-Naschi mit Post-Its versehen, die jeweils Hinweise zu weiteren Verstecken gaben – zusammen ergaben sie den Satz „Ich liebe Dich sehr“ – die Idee rührte mich zu Tränen…

Zudem wurde ich überrascht:
von positivem Feedback zum Logo bzw. meiner Autobeklebung durch unbekannte Passanten, einem „Geldsegen“, grenzgenialen Nachrichten, meiner Tochter mit einem Bild … und last but not least: zwei wundervollen Anfragen für Kooperationen – weil völlig unerwartet freuen sie mich umso mehr – auch wenn unklar ist, ob daraus etwas wird! Das ist jedoch nicht der Punkt!
Bei keiner der Überraschungen ist „die Sache an sich“ das Entscheidende für mich – sondern die „Gesten“ und die Verbundenheit, die ich dadurch empfinde!

All das motiviert mich, mehr zu teilen – denn ich hab schon immer Freude daran, in Gesichter zu blicken, wo sich die Mimik wandelt: von Verblüfftsein hin zum Lächeln! Das verleiht mir unbeschreibliche Energie!
Ein Beispiel sah und spürte ich heute, als ich zwei Personen hinter mir an der Kasse jeweils einen Rabatt-Coupon in die Hand drückte! Denn diese hatte ich noch übrig, und sind nur bis zum Monatsende gültig. Mir tat’s nicht weh und die überraschten, strahlenden Blicke waren unbezahlbar! Die Glücksgefühle darüber trugen mich durch den verbleibenden Tag!

Zu alledem fällt mir der Film „Das Glücksprinzip“ ein! Kennst Du denn? Falls nicht: setz ihn bitte auf Deine „Watchlist“!

Wann und womit hast Du zuletzt jemanden überrascht!?
Überlege doch mal, wem Du am Wochenende ein Lächeln ins Gesicht zaubern kannst mit Deiner Großzügigkeit!

©️Karte aus dem Deck „Zauberhafte Transformation“, Corinna Kuhnert, Schirner Verlag*

*Partnerlink: sofern Du direkt hierüber bestellst, erhalte ich eine kleine Provision. Für Dich ändert sich der Preis nicht!

 

 

Rückblick – März 2019

Dieses Zitat – auf der Titelseite der aktuellen Zeitschrift Flow – fesselte mich, seit ich sie aus dem Briefkasten nahm!

Heute bei der Rückschau auf den Monat, der einer Achterbahn-Fahrt ähnelte – mit einer bunten Mischung aus Ängsten, Entscheidungen, Kreativität, Selbstzweifeln, Überraschungen, Zeitqualität – machte ich mir bewusst, dass, wann immer ich mich dem Widerstand bzw. Druck „hingab“, breitete sich in mir Harmonie bzw. FRIEDEN aus – ZUFRIEDENHEIT – die Basis für meinen „Glücks-Vogel“!

Mein Resümee: Sofern wir uns mit inneren wie äußeren Umständen zufrieden geben, uns selbst und unser Umfeld annehmen – und nicht im „Krieg“ sind – DANN erleben wir Glücksmomente!

Welches Beispiel kommt Dir dazu in den Sinn? Fliegt Dir das Glück zu bzw. ist es für Dich viel deutlicher spürbar, sofern Du Dich ausgeglichen fühlst?

Welches EINE Wort beschreibt Deinen März?