Have a break! Gemeinsam in Beziehungspause statt getrennt in Beziehungskrise


Ausweg aus dem „Beziehungs-Burnout“


„Eigentlich lieben wir uns noch, doch irgendwie kommen wir nicht dazu.“

Ist Dir dieser Satz vertraut!?

In meinen Coachings höre ich den so oder ähnlich des Öfteren. Ich erlebe, wie gestresst Frauen und Männer sind, weil sie unzählige Rollen – Partner/in, Geliebte/r, Mutter/Vater, Schwester/Bruder, Tochter/Sohn, Kollegin/Kollege oder Chef/in, Freund/in, Elternsprecher/in … – einnehmen (müssen) bzw. allen gerecht werden wollen. Gerade (hoch)sensible Menschen neigen dazu, sich zu verausgaben, damit alles reibungslos läuft!

Verursacht wird dies von Faktoren wie überhöhte Erwartungen an sich selbst (und den Partner), übertriebenem Perfektionismus, schlecht Nein sagen können, hohem Maß an Empathie und Hilfsbereitschaft, ausgeprägtem Bedürfnis nach Harmonie…
Die aktuelle „Corona-Zeit“ und ihre „Ausprägungen“ – wie z.B. sich stets ändernde Auflagen, „Social Distancing“, finanzielle Unsicherheit, gesundheitliche Sorgen – lassen die Gefühlswellen noch mehr tosen.

Wenn wundert es noch, dass die Energiereserven irgendwann leer sind und sich Auswirkungen auf die Beziehung(en und Rollen) zeigen?
Folgen können beispielsweise sein:

  • schlechte Laune und Gereiztheit
  • Diskussionen und Streitigkeiten oder völlig ausbleibende Kommunikation
  • weniger Lust auf gemeinsame Aktivitäten
  • Schlafmangel
  • Distanz bis hin zur Gefühlskälte und Einsamkeit …

 

Im Strudel der Erschöpfung fängt’s an zu „kriseln“ – ein „Burnout“ der Beziehung ist spürbar, ein „Überfordert-Sein“ mit der Situation und mitunter steht das Wort „Trennung“ im Raum.

 


Was ist das Beste, was geschehen kann?


Doch dieser „letzte Ausweg“ muss nicht sein! Es ist EINE Möglichkeit, die ich insofern „begrüße“, als dass die Partner es als eine Option (neben weiteren!) erkennen, statt steif und leidend im aktuellen Zustand der Beziehung zu verharren!

Wenn wir wahrnehmen, dass wir wählen können, entsteht Raum und der Blick weitet sich. Eine Frage, die ich den Frauen und Paaren gern stelle ist: Was ist das Beste, was geschehen kann?
Darauf brauchen sie ad hoc keine Antwort haben – vielmehr darf die Frage sacken und „arbeiten“ im (Unter-) Bewusstsein.

Das Ansinnen meines Wirkens als Perlentaucherin® ist, dass Beziehungskrisen als Chance gesehen und genutzt werden, um „Altlasten“ und Verletzungen zu heilen.
Die Paare realisieren, dass sich aus Stress und Sorgen, etwas Wertvolles entfalten kann. Wie beim Entstehen von Perlen, wo Perlmutt gebildet wird um die Wunden, die durch Fremdkörper oder Verletzungen der Muscheln entstanden sind. Gestresste Paare entdecken und befreien ihre „Perlen der Herzen“, die Schätze des Beziehungsschmerzes. Die „Perlen“ können Wahrnehmungen, Erkenntnisse als auch Entscheidungen sein: wie z.B. Herzöffnung, tiefere Verbundenheit, Loslassen von Affären, Dankbarkeit für die Beziehung oder auch Trennung vom Partner uvm.

Um diesen Findungsprozess (zurück zum Beziehungsflow) einzuleiten, empfehle ich Paaren eine gemeinsame Auszeit – ein Tag: gemeinsam raus aus dem Alltag und Pause machen, entspannen und spüren, hingeben und mal nicht denken 😉 ! Ein Tag, der alles verändern kann.

Voraussetzung: BEIDE Seiten sind bereit sich auf den „#accesstolove Tag“ einzulassen mit Neugier und der Offenheit bzw. Frage: Was ist noch alles möglich (zwischen uns)?

 


Entspannung und Freiheit im Kopf durch Access Bars®


Im Mittelpunkt des Tages steht das Erleben und Erlernen der Access Bars®.

Diese sind eine Form der Körperarbeit, bei der es sich schnell und tief entspannen lässt. Das „Kopfkarussell“ bzw. der intensive Gedankenstrom stoppt, der Körper kommt zur Ruhe, Klarheit entsteht und Kraft wird frei.

Grundlage für diese Methode sind 32 „Energie-Riegel“ (Bars), die durch und um den Kopf laufen. An bestimmten Punkten verbinden sich die Bars zu Punkten und entsprechen unterschiedlichen Lebensthemen, wie z.B. Kontrolle, Geld, Bewusstsein, Kommunikation, Körper, Heilung, Sexualität, Kreativität, Ruhe und Frieden, Hoffnungen und Träume.

Diese Punkte werden bei einer Access Bars® Session sanft berührt, wodurch eine positive Veränderung im Gehirn angeregt wird. Die elektromagnetischen Anteile von Stress, blockierenden Glaubenssätzen und belastenden Emotionen werden ent-laden.

Der Prozess ist vergleichbar mit dem „Bereinigen einer Festplatte“.
Täglich sammeln und speichern wir (unbewusst) Daten. Wenn der Speicher voll ist, wird der Computer langsamer, hängt sich öfter auf oder stürzt sogar ab. Ähnlich verhält es sich beim „System Mensch“.

Während einer Access Bars® Sitzung werden Daten „gelöscht“ bzw. freigesetzt, die nicht (mehr) gebraucht und dienlich sind. Für „angespannte“ Beziehungen bzw. Partner besteht so die Chance, sich von einschränkenden Mustern, Programmen und Ängsten zu befreien.

Das Spannende und Nachhaltige am „#accesstolove Tag“: das Paar erlernt die Methode gemeinsam. Das schafft Nähe. Sie sind (mehr) in der Verbindung mit sich selbst als auch im „Miteinander“.
Zum anderen befähigt es beide – auch nach Rückkehr in den Alltag – zum gegenseitigen Geben und Empfangen der Access Bars®, um weitere „Auszeiten zu zweit“ zu kreieren.
Außerdem ermöglicht es (wieder) den Austausch zu gemeinsam erlebten Momenten.

 


Liebe braucht Ruhe und Raum


Welche zusätzlichen Veränderungen sich noch ergeben können, lässt sich nicht vorhersagen. Alles ist möglich! Denn alles, was bislang auf „Autopilot“ zwischen den Beiden lief, wird mit jeder weiteren Access Bars® Anwendung mehr und mehr losgelassen.

Wie wäre es demnach, wenn sich das Paar auch nach dem „#accesstolove Tag“ regelmäßig zu einem „Bars Date“ verabredet und sich beide mithilfe des Körperprozesses sanfte Berührungen und Entspannung schenken?! Welche Energie, welchen Raum, welches Bewusstsein können diese „gemeinsamen Beziehungspausen“ für die Liebe entstehen lassen!?

Gary Douglas, der Erfinder und Begründer von Access Consciousness® sagte mal:
„Im schlimmsten Fall hat man nach der Access Bars® Sitzung eine angenehme Kopfmassage erhalten und im besten Fall hat sich dein Leben verändert.“

Die Paare dürfen sich regelmäßig ausprobieren, um zu spüren und erleben, was die Bars bewirken – für sich selbst und die Beziehung. Durch das Befreien von Blockierendem und Altem entsteht Ruhe und Raum im Kopf. Die Partner werden sich bewusst, was sie wirklich brauchen und wollen, sowie welche Möglichkeiten sie haben. Wenn es keine Projektionen, Erwartungen oder Anhaftungen mehr gibt, sind WUNDERvolle Beziehungen möglich… die Liebe kann sich (wieder) entfalten.

Sich gegenseitig erlauben Raum und Wahl zu haben, kann unbeschreiblich viel Freude, Leichtigkeit und Fülle entfalten.
Aus meinen bisherigen Erfahrungen und Beobachtungen kann ich sagen, dass diese Methode unterstützt, um bei sich als auch dem Partner anzukommen und innerlich gelassener zu werden.

Was wäre, wenn Access Bars® die Basis für harmonische, nährende Beziehungen sind?!
Was, wenn das regelmäßige Austauschen der Bars wie der „Schiffsrumpf“ ist, auf dem sich aufbauen lässt!? … um weiter das stabile Beziehungsschiff zu kreieren, was allem standhält, auch wenn das Leben im Außen „tobt“, wo man Halt findet, Kraft tankt und zusammen im Flow ist!?

Das soll nicht heißen, dass Access Bars® DAS „Allheilmittel“ für Beziehungsstress sind! Im Zuge dessen können Themen ins Bewusstsein kommen, wo es hilfreich ist, eine dritte, neutrale Person, zur Unterstützung hinzuzuziehen. Sofern weiteres Coaching gewünscht ist, begleite ich natürlich herzlich gern.
Doch ich bin zutiefst davon überzeugt: wenn Paare Ruhe und Raum füreinander schaffen, wenn sie gemeinsame Beziehungspausen verbringen, können sie bewusster und verbundener aus Krisen hervorgehen … um dann vielleicht zu sagen:

„Wir lieben uns noch, denn wir nehmen uns Zeit dafür.“

Na, konnte ich Deine Neugier zu entspannter ZWEIsamkeit wecken!?
Wenn Du Fragen zum „#accesstolove Tag“ hast oder Dir Austausch zu Deinen Beziehungsthemen wünschst, sei herzlich willkommen in meiner Telegram-Gruppe!
Gern kannst Du auch gleich Dein persönliches, kostenfreies Vertrauens-Gespräch vereinbaren! Dann besprechen wir, welches Angebot für Dich/Euch ein wertvoller Beitrag zu Eurer Beziehung sein kann!

 


Dieser Beitrag ist im Rahmen der Flaminga-Blogparade (vom 12.10.–16.11.2020) veröffentlicht.

25 Unternehmerinnen betrachten in einem weiten „Mee(h)r“ von Blogartikeln oder kurzen Audio/Videobeiträgen das Thema „Pause machen“ auf Ihre ganz eigene Art und Weise.

Den Auftakt machte Susanne Küstenmacher mit Clever pausiert und konzentriert – so kommst Du gut in den Flow.

Gestern gab es von Susanne Bürger den Beitrag Auszeit im Alltag – Wie geht Pause richtig.

Und morgen schreibt Sandy Sahagun zu Mach mal Pause; Von pausenlos zum „Glücks-Pausen-Los“.

Lass Dich zum Pause machen inspirieren!


 

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